Ewigkeit in Endlichkeit

Oktober 2019 Der Geist läuft nicht monolithisch ab, auch wenn das in unserer normierten Gesellschaftsform gerne mal so suggeriert wird. Die vermeintlich Monolithischen langweilen mich zu Tode. [...]Mein Körper (endliches Materiephänomen) speist sich hauptsächlich über Materie (nicht nur, aber es ist ein Faktor), meine Seele (bislang etwas, das ich als ewig wahrnehme) hauptsächlich über Intellektuelle …

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Eine Anleitung zum Fliegen

2019 Was man vor allem zum Fliegen braucht, ist Fokus. Was bedeutet das? Zum einen ist für Fokus Erinnerungsfähigkeit notwendig, zum anderen Konzentration. Zunächst einmal sollte man sich tagsüber ins Bewußtsein rufen, daß man während des Schlafes in Träumen unterwegs ist, daß man sich dort aktiv bewegt und daß man dort Entscheidungen trifft. Das Träumen …

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Das Konzept der Sühne

Ein Freund von mir hat derzeit einen Hyperfokus auf das Thema "Sühne" und fragte mich, wie ich das kategorisiere und was die Mechanismen der "Höllen"* seien.Sühne wird thematisch in unserer Gesellschaftsform ausgegrenzt. Es paßt nicht ins Bild, daß Personen sich in ihrer Herangehensweise an das Denken, ihr Denken selbst, ändern können und das auch tun, …

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Der Traum

Hör' nie auf zu träumen! Es ist Dein Weg ins Geheimnis... THEMEN◆ Luzidität◆ Über das Mitteilen von Träumen◆ Informationstransfer im Traum◆ Das Agens◆ Interpretation◆ Die Tiefsinnigkeit und Logik der Traumpsyche◆ Protokollieren Wir träumen alle ständig, und zu diesem Thema gibt es aufgrund der kollektiven Natur der Angelegenheit viel Information auszutauschen. Hier wollen wir den Versuch …

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Der Goldene Schnitt

Eine kurze Unterhaltung Symmetrie ist spannend, Regelmäßigkeiten deuten auf Prinzipien hin. Symmetrien bestimmte Qualitäten zuzuschreiben, das ist allerdings eine heikle Angelegenheit. Diese kurze Unterhaltung ergab sich durch mein u.a. Foto der Symmetrie, die sich im Zentrum der Blüte einer Sonnenblume herausbildet. Ich hebe das Thema hervor, weil mir immer wieder auffällt, daß die Realität der …

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Marina Ognena & die Hundstage

Eine interessante Verbindung gibt es zwischen dem Marina Ognena Ritus 'GORESHTNITSI' ("Die Heißen") des 15., 16. und 17. Juli der thrakischen Gegenden und den Hundstagen (Ref. ist Sirius, das Sternbild des "Großen Hundes"), die in Deutschland am 23. Juli beginnen, inoffiziell aber heutzutage astronomisch durch die kontinuierliche Veränderung der Lage der Erde, des Sonnensystems und …

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Die unsichtbare Membran

Ich war immer der Ansicht, daß es sein Gutes hat, daß die Dinge vorbeigehen, sie sich verändern, daß alles dynamisch in Bewegung bleibt. Ich war aber auch immer der Ansicht, daß dieses Vorbeigehen und diese Realität der Veränderung ihren Wert erst dadurch erfährt, daß eine Person registriert, daß ein Voranschreiten stattfindet. Dieses Unaufhaltsame hat mich …

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Lebewesen

Es gibt sicherlich viele, viele Planeten wie die Erde. Manche mit viel höher entwickelten Zivilisationen mit Wesenheiten ähnlich dem Homo Sapiens, andere mit Arten von Leben, die sich noch schwer vorstellen lassen. Ein Wissenschaftlerteam rechnete allein die Anzahl der bewohnten Planeten in unserer Galaxie auf 36 hoch, wobei mir, trotz äußerer Orbitnotwendigkeit, wegen der Gammablitze, …

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Humanarchie

Offen gesagt, die Humanarchie muß enden. Das Leben auf der Erde ist nicht unbedingt unwahrscheinlich, doch da die Menschheit sich selbst derzeit wissenschaftlich nicht gut platzieren kann, scheint das Leben wie eine unwahrscheinliche Komponente im Verlauf der Evolution von Wasserstoff. Aber egal, wie wahrscheinlich oder unwahrscheinlich Leben auf jedem gegebenem Planeten sein mag (wir WISSEN …

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Pflanzenbasiertes Leben

Nachfolgend werde ich einige meiner veganen Eigenkreationen, Tipps und Gedankengänge auflisten. Es gibt - zum Glück - bereits unzählige Seiten von und für Veganer online. Ich möchte dennoch diesen Aspekt auf meiner Webseite nicht missen lassen, denn das Thema ist mir sehr wichtig. Die Galerie wird mit der Zeit erweitert. WARUM VEGAN? • ETHIKVegan zu …

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Rom – Der Lichtschacht der Rotonda

Am vergangenen Wochenende (Dez. 2018) habe ich drei Tage in Rom verbracht und den Traum, den ich seit meinem 21. Lebensjahr hegte, wahrgemacht. Ich habe das Pantheon besucht - oder besser: das heutige Monotheon. Kurz zur Architekturgeschichte: diese Bauform findet man bereits bei den Etruskern und Thrakern, wie auch in anderen antiken Kulturen. KULTURELLER TRANSFER …

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Die Frau und patriarchalische Gesellschaft

Meine Gedanken zur Veranstaltung "Female Voice of Iran - Iranian women in Transcultural Dialogue" an der Universität zu Köln, im Februar 2017 Ich weiß nicht, wie eine weibliche Revolution gelingen soll, wenn die Frauen der Revolution sich selbst als "zerbrechliche Blume" anstatt als ganzheitliches Wesen identifizieren und darstellen. Sexuelle Selbstbestimmung ist in den Vorträgen thematisch …

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Ged-Ankh-en

Ein Kommentar Vorhin las ich einen guten, kurzen Text über, grob, die Notwendigkeit bzw. das Bedürfnis des "geistigen Wanderns", also den offenen Geist. Da der Text nicht öffentlich ist, hier nur indirekt darüber. Ein recht passendes Bild des Tems/Atums durch Ankh wurde als Grafik beigefügt, und ich erinnerte mich daran, daß ich seit einiger Zeit …

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Begriffe im gesellschaftlichen Kontext

Es fehlt in unserer Sprache für eine Menge an Erfahrungsebenen, Zuständen und Abläufen die präzise Begrifflichkeit. Eine Unterentwicklung der Sprache, die nicht selten durch Tabuisierung von Zuständen ausgeprägt wird. Im Grunde genommen sind wir derzeit nicht wirklich "modern", denn das Wort "modern" bedeutet "geschliffen", und wir benutzen eine im problematischsten Falle absichtlich nicht geschliffene Sprache, …

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Lesbarkeit im kulturhistorischen Labyrinth

Daß Malerei im 17 J.h. nur ein "Handwerk ohne Anspruch auf Vergeistigung des Künstlers" gewesen sein soll, kann man nicht unbedingt so behaupten. Es war schon im 15. Jh. nicht so. Man schaue sich Hieronymus Boschs Werke an - ein intellektueller Rebell, der ein kleines, recht freisinniges kulturelles Zeitfenster erwischte. Es gab immer Dynamiken zu …

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Der Leib – ein Diskurs

Wenn ich Körper zeichne und male, dann zeichne und male ich Formen und Personen, nicht unbedingt oder überhaupt deren Wünsche in erotische Gefilde. Ich zeichne Ausdruck und Gedanken anhand der Leiber und Gestalten. Gestalten beim Denken, beim Kaffeetrinken, beim Sein. Alltägliche Bewegungen, die unsexualisiert dargestellt werden und den Körper in seiner Form hervorheben. Liebe, Eros …

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Eine Reise ins thüringische Weimar

Um gleich mit der ethisch-intellektuellen Tür ins Haus zu fallen: Ich lehne den Hype ab, der um Männer wie Goethe und Schiller fabriziert wird. Männer, die erstens nicht gut verstanden werden, und zweitens waren diese Männer, trotz ihrer intellektuellen Bemühungen, Patriarchen im wortwörtlichen Sinne. In Goethes Fall hat man es sogar mit einem royalistischen Patriarchen …

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